Die zahlreichen Ölsaaten-Arten bringen Abwechslung in die Küche, so kannst du ein Ölsaatenbrot beliebig variieren. Backe es mal als Kürbis-, mal als Sonnenblumenkernbrot oder streue Sesam auf die Kruste von Brötchen. Du kannst Ölsaaten auch mahlen: So entfaltet sich bei Mohn das Aroma besonders gut. In Rezepten wie für unseren
Mohn-Schmand-Kuchen wird deshalb das Zerkleinern empfohlen, gerne auch in einem Mörser. Sesamsamen lassen sich auch zu einem herzhaften Mus verarbeiten: Tahini ist eine orientalische Spezialität, die wunderbar zu Brot und als Sauce zu vielen Gerichten passt. Eine weitere Verwendungsmöglichkeit für Ölsaat ist das Frühstücksmüsli. Kerne oder Samen verleihen jeder Mischung einen knackigen Biss und erhöhen die Nährstoffdichte. Auch als Topping über dem Porridge oder
Getreide-Brei liefert Ölsaat zusätzliches Aroma, wertvolle Vitalstoffe und ein wenig Crunch.