Hier gilt wie immer: Die Dosis macht das Gift. Zimt enthält den Aromastoff Cumarin, der in großen Mengen unverträglich sein kann. Probleme gibt es aber in der Regel nur, wenn Sie täglich reichlich Getränke und Gerichte mit Zimt genießen. Etwas mehr Vorsicht ist bei kleinen Kindern angebracht: Achten Sie hier vor allem in der Weihnachtszeit darauf, dass sie nicht zu viel Zimtgebäck essen. Und greifen Sie beim Kochen und Backen lieber zu Ceylon-Zimt, der deutlich weniger Cumarin enthält als Cassia-Zimt.
Das Rindengewürz in Maßen in der Küche zu verwenden, kann der Gesundheit sogar förderlich sein. So können Sie Rezepte mit Zimt zum Abnehmen nutzen. Das Gewürz senkt die Blutfettwerte und unterstützt die Insulinwirkung. Backen und kochen Sie also ruhig öfters Gerichte mit Zimt. Plätzchen, Waffeln, Kuchen, cremige Desserts und ein süßer Chai-Tee befriedigen den "süßen Zahn", während Zimt-Rezepte für Hauptgerichte den Speiseplan um neue Geschmacksnoten bereichern.