
Panierter Rotbarsch mit Fenchel-Tomaten-Honig und Speck Obwohl Rotbarsch-Filet recht fest in der Konsistenz ist (anders als zum Beispiel Forelle), kann das Filet beim Braten zerfallen. Wir empfehlen deshalb, das Fleisch immer zuerst kurz abzuspülen, trocken zu tupfen und in Mehl zu wenden. Die leichte Panade macht das Filet stabiler – und Sie können den Rotbarsch lecker zubereiten. Kaufen Sie außerdem immer Fischfilet mit Haut. Braten Sie es dann auf der Hautseite an, das schützt zusätzlich vor dem Austrocknen. Auf der hautlosen Seite sollten Sie das Filet idealerweise nur kurz anbraten. Eine weitere gute Idee: Verwenden Sie Rotbarsch im Auflauf. Denn mit Soße und Gemüse vermischt bleiben die Filets schön saftig. Trotzdem sollten die Lebensmittel nicht zu lange im Ofen garen.
Tipp: Nutzen Sie für Ihre Rotbarsch-Gerichte frischen Fisch. Lagern Sie ihn zudem nicht länger als einen, maximal drei Tage im Kühlschrank – und achten Sie darauf, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird.