Fusilli, Spirelli, Makkaroni, Muschelnudeln, kleine Nudeln, dünne Nudeln, breite Nudeln, gefüllte Nudeln: Mutmaßlich stammen allein 350 Nudelsorten aus Italien – in allen erdenklichen Formen. Serviert werden sie mit Tomatensoße, Gemüse, Fisch, Meeresfrüchten und Hackfleisch, etwa bei unserem Rezept für
Hirten-Makkaroni aus Südtirol. Die Teigwaren aus dem Stiefelland bestehen dabei klassisch nur aus Hartweizengrieß und Wasser. An dieses Pasta-Reinheitsgebot halten sich die italienischen Produzenten von Trockenware, während sich auf der Zutatenliste von Nudelarten aus deutscher Herstellung gerne auch Ei findet. Auch für frische,
selbstgemachte Tagliatelle oder andere Pasta-Sorten kommt es zum Einsatz. Es verleiht den Teigwaren eine schöne Farbe und eine weichere Konsistenz.