Spurenelemente

Spurenelemente: kleine Mineralstoffe von großer Bedeutung

Schon kleine Mengen genügen, aber wehe sie fehlen ganz: Spurenelemente spielen für unsere Gesundheit eine ebenso große Rolle wie Vitamine und andere Nährstoffe. Wir erklären, warum das so ist, und stellen dir die Mikroelemente vor.

Die kleine Menge macht's: Spurenelemente

Spurenelemente sind genau genommen nichts anderes als Mineralstoffe. Anders als Kalzium, Magnesium oder Kalium benötigt sie der Körper aber nur in winzigen Mengen, daher der Name. Werden bestimmte Spurenelemente jedoch nicht ausreichend aufgenommen, etwa bei einer einseitigen Ernährung, kann sich ein Mangel durch Erkrankungen bemerkbar machen. Folgende Mineralstoffe zählen zu diesen essenziellen Spurenelementen:
• Eisen
Zink
Selen
Chrom
• Kupfer
• Mangan
• Iod
• Cobalt
• Molybdän
Darüber hinaus gibt es mit Silizium, Nickel, Arsen, Lithium, Bor, Zinn, Blei und Vanadium nichtessenzielle Spurenelemente, die der Körper nicht braucht und in größeren Dosen sogar nicht verträgt.

Spurenelemente in der Ernährung

Aufgrund der geringen Zufuhrempfehlungen kannst du dich mit Spurenelementen im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung gut versorgen. Veganer und Vegetarier sollten ihren Zink- und Eisenspiegel im Auge behalten, da diese Spurenelemente aus pflanzlichen Lebensmitteln schlechter verwertet werden können als aus tierischen Quellen.
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