
Natron: ein Allrounder in Küche und Haushalt. Wollen Sie Lebensmittelmotten sicher loswerden, prüfen Sie zunächst, mit wie vielen Schädlingen Sie es zu tun haben. Ihr Helfer: Pheromon-Klebefallen. Die versprühen den Sexuallockstoff von Mottenweibchen und locken damit paarungsbereite Männchen an, die wiederum kleben bleiben. Je mehr Sie finden, desto mehr Lebensmittelmotten müssen Sie loswerden. Verteilen Sie die Fallen zudem etwas. Fängt eine mehr Tiere als andere, befindet sich irgendwo dort der Großteil der Motten. Nun können sie sich zwar nicht mehr so gut fortpflanzen. Ausgerottet sind sie deshalb noch nicht. Jetzt sind die Vorräte an der Reihe. Prüfen Sie, welche von Lebensmittelmotten befallen sind und schmeißen Sie sie im Zweifel weg. Sie sind nicht mehr verzehrbar. Verschließen Sie den Müll dabei in jedem Fall luftdicht, sonst könnten die Tiere entweichen.
Übrigens: Lebensmittelmotten loswerden – das können Sie auch mit Natron. Mischen Sie einfach ein Teil Mehl mit vier Teilen Natron. Füllen Sie das Gemisch in ein Gefäß und stellen Sie dieses neben Ihre Vorräte. Der Clou: Die Lebensmittelmotten legen ihre Eier darin ab, doch die daraus schlüpfenden Larven können im Gemisch aus Natron und Mehl nicht überleben.