
Verringerung der Treibhaus-Emissionen EDEKA hat das Ziel die Treibhausgas-Emissionen des EDEKA-Unternehmensverbundes bis zum Jahr 2032 um 33,6 Prozent zu reduzieren. Als Basisjahr wird die extern verifizierte Klimabilanz aus dem Jahr 2022 herangezogen.
Diese Klimaschutzziele, die wir als Unternehmen erreichen wollen, gelten für die EDEKA-Zentrale und deren Tochtergesellschaft Netto Marken-Discount, die hierfür konkrete Maßnahmen, auch bei den indirekten Emissionen, festlegen. Es wird auch ein Reduktionsziel für das Sortiment festgelegt und schrittweise umgesetzt
Im Fokus stehen neben den direkt beeinflussbaren Emissionen, wie dem Verbrauch von Strom beziehungsweise Energie durch Kühlmöbel, Beleuchtung oder Treibstoffverbrauch der LKWs auch die Emissionen in der Lieferkette. Gemeinsam mit dem WWF hat EDEKA im Mai 2021 eine »Climate Supplier Initiative« (CSI) gegründet, um mit Akteuren der Branche Klimaschutzmaßnahmen in der Lieferkette zu entwickeln und entsprechende Projekte anzustoßen. Auch Kaufleute können ihren Teil zur Anpassung an den Klimawandel leisten, indem sie beispielsweise ihre Märkte auf hohen technischen Standards halten und darüber hinaus regionale Produkte und die nachhaltigeren Artikel führen, die zusätzlich mit dem WWF-Panda gekennzeichnet sind.
Der Fortschritt der Treibhausgas-Emissionsminderung wird jedes Jahr in einer Klimabilanz veröffentlicht. Das schafft Transparenz rund um das Thema Klimaschutz bei EDEKA.