
Passend zum Kaffee: Birnenwaffeln Im Gegensatz zu raffiniertem Zucker ist Honig ein naturbelassenes Produkt. Er ist mit 304 Kalorien pro 100 g etwas weniger nahrhaft als Zucker (387 Kalorien/100 g), süßt jedoch tendenziell stärker als Zucker (es kommt natürlich noch darauf an, welche Honigsorte du in deinem Rezept verwendest – dunkler Waldhonig ist herber als heller Akazienhonig). Erfahre bei unseren Tipps & Tricks,
wie du Zucker in Backrezepten durch Honig ersetzt. Es müssen einige Dinge beachtet werden, zum Beispiel die Zugabe von zusätzlichem Backpulver.
Auch Agavendicksaft und Ahornsirup süßen etwa 1,5 mal stärker als Haushaltszucker. Wenn du Zucker beim Backen durch eines der beiden Produkte ersetzt, verwende also weniger davon, 100 g Zucker lassen sich durch ca. 60-70 ml Agavendicksaft bzw. Ahornsirup ersetzen.
Beim Ersetzen von Zucker durch Ahornsirup oder Agavendicksaft gibt es beim Backen noch Folgendes zu beachten:
- Passe die Flüssigkeitsmenge im gesamten Rezept an (etwa 1-3 EL weniger).
- Reduziere die Hitze beim Backen um ca. 20 Grad. Ahornsirup und Agavendicksaft karamellisieren schneller als Haushaltszucker und dein Kuchen könnte schneller verbrennen.
- Kontrolliere während der Backzeit öfter, ob dein Gebäck schon zu braun wird.
Oder hast du es beim Backen ohne Zucker mal mit Trockenobst versucht? In Maßen verwendet, sind klein gehackte oder gemahlene Datteln, Feigen & Co. eine gute Möglichkeit, um ballaststoffreiches Gebäck herzustellen, das eine gesunde Verdauung unterstützt. Probiere zum Beispiel einmal unser Rezept für
Birnenwaffeln mit getrockneten Pflaumen! Auch reife Bananen oder Apfelmus erfüllen denselben Zweck. Bei Fruchtmus beachte aber bitte, dass du dann den Flüssigkeitsgehalt im Rezept (z.B. Milch) etwas reduzieren musst.