In einem original indischen Curry kommt übrigens kein Currykraut oder fertig abgemischtes Currypulver zum Einsatz, sondern unterschiedliche Gewürze, so auch bei unserem Rezept für das indische Lammcurry
Rogan Josh. Das gilt auch für Gerichte ohne Fleisch wie zum Beispiel
Matar Paneer. Typisch sind Kurkuma, Koriander, Chilischoten, Kreuzkümmel, Ingwer, Anis, Kardamom, Fenchelsamen, Nelken, Zimt und Pfeffer. Der Einfachheit halber können Sie zu Hause zu einem vorbereitetem Currygewürz oder der Gewürzmischung Garam Masala greifen. Zu indischen Currys wird gerne Joghurt als Dip gereicht, etwa zu unserem
Weißkohlcurry. Das Milchprodukt mildert gegebenenfalls die Schärfe. Bei einem
Thai-Curry, das seine Würze durch Chilischoten erhält, übernimmt oft Kokosmilch diese Funktion. In unserem
Hähnchencurry neutralisiert sie ein Stück weit das scharfe rote Chili. Als Beilage zu Thai-Currys eignen sich Kartoffeln, Süßkartoffeln und Reis sehr gut, auch Currynudeln schmecken hervorragend. Wie Sie ein richtig gutes Rezept für rote Currypaste umsetzen, erfahren Sie in unserem
Rezept für rote Currypaste. Damit schmeckt ein frisch gekochtes
Rotes Thai-Curry besonders lecker.