
Erfrischende Limettencreme, mit Kapstachelbeeren dekoriert Maracuja
Die Früchte der Passionsblume stammen ursprünglich aus den subtropischen Gebieten Mittel- und Südamerikas. Heute werden sie in Neuseeland, Australien, Madagaskar, Kalifornien und Südafrika kultiviert. Maracujas haben etwa die Größe von großen Pflaumen oder Feigen und eine feste, meist dunkelviolette oder gelbe Schale. Ihr Fruchtfleisch ist grünlich, sehr saftig und umgibt zahlreiche Samen, die mitgegessen werden können. Maracuja schmeckt leicht säuerlich und etwas süß. Am besten eignet sich die Frucht für die Zubereitung von Smoothies – z. B.
Maracuja-Smoothie – und Desserts, alkoholischen Getränken wie unserer
exotischen Früchte-Bowle oder Saftschorlen, wird aber auch als Zutat beim Backen verwendet. Die Passionsfrüchte enthalten einen hohen Anteil an Vitamin C und besitzen zudem Kupfer, Mangan und das Vitamin B6. Während die beiden Vitamin zur Erhaltung eines normalen Energiestoffwechsels beitragen, trägt Kupfer zu einem normalen Eisentransport im Körper bei und Mangan hilft dabei, Ihre Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Papaya
Die Papaya können Sie einfach so vernaschen, im Salat genießen, süße oder herzhafte Gerichte damit verfeinern, sie in Getränke mixen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem cremigen
Papaya-Lassi? Die dunklen Kerne aus dem Inneren der Frucht lassen sich mitessen. Sie sind ziemlich scharf und lassen sich ähnlich wie Pfeffer zum Würzen verwenden. Wer nur das gelbe, rosa- oder orangefarbene Fruchtfleisch genießen will, halbiert das ovale bis birnenförmige Obst der Länge nach, entfernt die Kerne mit einem Löffel und kann das Fruchtfleisch wahlweise noch mit Zitrone beträufeln – so wird das Aroma der Papaya intensiviert. Reife Früchte liefern reichlich Vitamin C, das zu einer normalen psychischen Funktion und einer normalen Funktion des Nervensystems beiträgt.
Übrigens: Noch unreife Papayas entwickeln bei Zimmertemperatur gelagert in wenigen Tagen ihr volles Aroma. Die Schale verfärbt sich dann zartgelb und die Früchte werden weich.
Physalis
Ein echter Hingucker! Die kleine orange Beere wird ummantelt von einem pergamentartigen Blütenkelch. Dieses unvergleichliche Aussehen prädestiniert sie, jedes Buffet, Hauptgericht, Dessert oder jeden Cocktail als essbare Deko zu verschönern, etwa unsere
Limettencreme. Aber sie kann weitaus mehr als nur toll aussehen: Die Kapstachelbeere ist insbesondere reich an Vitamin C und Beta Carotin und enthält zudem Mangan. Das Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme, Beta Carotin trägt zur Erhaltung der normalen Sehkraft und das Mangan der kleinen Beere zu der Erhaltung normaler Knochen bei. Püriert eignen sich Physalis als Dessertbeilage oder Kuchenbelag. Eine außergewöhnlich delikate Note verleiht ihr fruchtiger, süßsaurer Geschmack auch herzhaften Gerichten oder
Käseplatten.