Die Urväter und -mütter der Focaccia hielten es gern simpel. Mit Olivenöl, Salz, vielleicht Kräutern, beispielsweise Rosmarin, verfeinerten sie ihr Fladenbrot. In Recco kam man zudem auf die Idee, Focaccia mit Käse zu überbacken. Gleichzeitig entwickelten sich über die Jahrzehnte quer durch Italien regionale Spezialitäten. So backt Venedig süße Focaccia, während die Emilia Romagna das Gebäck mit Tomaten belegt und Apulien den Teig mit Knoblauch verfeinert. Auch Oregano findet gern Verwendung. Was Sie noch mit Oregano würzen können, können Sie bei unseren
Tipps & Tricks nachlesen. Grundsätzlich sind Ihrer Kreativität aber kaum Grenzen gesetzt. So gibt es auch Focaccia-Rezepte mit Kartoffeln, außerdem mit Oliven. Mit Rucola können Sie das Brot ebenfalls belegen. In Südfrankreich kennt man übrigens eine der Focaccia verwandte Brot-Spezialität, die mit einem ähnlichen Variantenreichtum aufwartet: die
Fougasse.