
Käsekuchen schmeckt auch mit Skyr und Beeren einfach köstlich Ein traditioneller Käsekuchen besteht aus einer Quarkcreme und einem Mürbeteigboden. In die Creme kommen außer Magerquark noch Eier, Zucker und etwas Zitronensaft. Je nach Rezept wird zum Verfeinern oder Auflockern noch flüssige Butter, Sahne und/oder Eischnee verwendet. Oder Kokosraspeln und -milch wie bei unserem
Kokos-Käsekuchen. Keine Lust auf Teigkneten? Dann probiere mit unserem
Zitronen-Käsekuchen die amerikanische Cheesecake-Version mit Keksboden.
Sehr beliebt sind auch Varianten ohne Boden – hier wird die Quarkmasse einfach in die Form gegossen und gebacken. Damit das Gebäck nicht zerfällt, braucht der Teig für diese Art der Zubereitung allerdings eine festere Konsistenz. Stabilität geben beispielsweise Grieß, Puddingpulver oder etwas Mehl.
Das Käsekuchen-Rezept aus Omas Backbuch gibt außerdem Rosinen in der Quarkmasse an. Auch Kirschen aus dem Glas oder Mandarinen aus der Dose eignen sich gut für eine fruchtige Füllung. Unser Tipp: Backe Käsekuchen mit Rhabarber, der Mix aus süß und säuerlich schmeckt besonders gut!
Möchtest du Kohlenhydrate sparen, dabei aber nicht auf Käsekuchen verzichten, probiere unser
Low-Carb-Cheesecake-Rezept aus. Für eine eiweißreiche Variante empfehlen wir dagegen unseren sommerlich frischen
Skyr-Kuchen. Hast du eine Glutenunverträglichkeit, legen wir dir unseren
glutenfreien Käsekuchen ans Herz. Für einen Verwandten des Käsekuchens aus Sachsen solltest du unbedingt einmal unser
Rezept für Eierschecke kennenlernen.