
Für strahlende Kinderaugen – ein selbstgemachtes Lebkuchenhaus! Honig, teilweise auch Zucker, ist besonders wichtig für selbst gemachte Lebkuchen. Er verleiht ihnen Süße und ist entsprechend üppig enthalten. Milch, Fett und Wasser fehlen dagegen (größtenteils) im Teig, der sich so trocken und zuckerreich gestaltet, was wiederum die Haltbarkeit des Gebäcks verlängert. Ebenfalls charakteristisch für saftige Lebkuchen ist das Gewürz. Wobei es dieses eine, das bereits Generationen überdauert, nicht gibt. Gern genommen für die Zusammensetzung sind jedoch Zimt, Kardamom, Anis, Koriandersamen, Muskat, Nelken, Piment, Ingwer sowie Fenchel. Sie können also mit Ihrer eigenen Gewürzmischung ein Lebkuchen-Rezept verfeinern. Nutzen Sie dafür am besten ganze Gewürzkörner, rösten Sie sie kurz in der Pfanne, um sie danach im Mörser zu zerstoßen. So entfalten sie ihr Aroma noch intensiver. Ebenso gut können Sie natürlich ein fertiges Lebkuchen-Gewürz für Ihr Rezept verwenden.
Tipp: Nutzen Sie die intensiven Gewürze auch einmal als Basis für die ganz große Kunst der Weihnachtsbäckerei. Denn mithilfe unseres Rezepts können Sie sogar ein ansehnliches, leckeres
Lebkuchenhaus selber backen. Oder verwandeln Sie traditionelle Dessert mit Lebkuchengewürz in Weihnachtsdessert, wie z. B.
Lebkuchen-Mousse oder Lebkuchen-Tiramisu. Als ebenso lecker wie Geschenk-tauglich erweist sich unser Rezept für
Lebkuchenlikör.