
Eine selbstgemachte Gesichtsmaske verleiht deiner Haut neue Vitalität und eine natürliche Frische zum Wohlfühlen.
Die Komedogenität jedes kosmetischen Inhaltsstoffs bewegt sich auf einer Skala zwischen 0-5. Hier gilt: Je niedriger, desto weniger komedogen.
Aber hier ist gut zu wissen: Komedogene Wirkstoffe lösen nicht automatisch bei jedem Anwender Unreinheiten aus. Pauschale Empfehlungen sind in diesem Bereich tatsächlich nur eingeschränkt möglich. Der Grund: Auch der persönliche Hauttyp spielt bei der Entwicklung von Unreinheiten eine Rolle. So reagieren fettige und unreine Haut häufig schon auf leicht komedogene Wirkstoffe mit Mitessern. Reife oder trockene Haut verträgt dagegen selbst stark komedogene Wirkstoffe problemlos. Hier gilt also: Ausprobieren! Weitere Informationen zur Pflege reifer Haut findest du in unserem Beitrag
Schönheit im Alter.
Zu den stark komedogenen Inhaltsstoffen zählen zum Beispiel: Silikone, Paraffine, Palmöl, Algenextrakte, Vaseline, Kakaobutter, sowie Kokos-, Oliven- und Nachtkerzenöl.
Zu den nicht oder nur schwach komedogenen Wirkstoffen zählen dagegen: Squalan, Marula- und Arganöl,
Teebaumöl, Traubenkernöl und Jojobaöl, sowie Auszüge aus Mandeln und Ringelblume.
Tipp: Mache Gesichtspflegeprodukte wie zum Beispiel
Gesichtsmasken oder
Dampfbäder fürs Gesicht in Zukunft einfach häufiger selbst. Schließlich kannst du bei selbst gemixter Kosmetik ausschließlich auf nicht komedogene Wirkstoffe zurückgreifen – und so das Risiko für Mitesser minimieren.