
Sheabutter ist vielfältig in der Pflege einsetzbar.
Die verarbeiteten Früchte des afrikanischen Karitébaums sind das Ausgangsprodukt für Sheabutter. Tatsächlich wird die so entstehende Creme auf dem Kontinent schon seit Jahrhunderten für ihre pflegende Wirkung geschätzt – und darüber hinaus auch als Fett in der Küche genutzt.
Doch welche Wirkstoffe machen Sheabutter zum innerlich und äußerlich wirkenden Schönheits-Booster?
Sheabutter enthält unter anderem kostbare ungesättigte Fettsäuren, die die Hautbarriere schützen, Feuchtigkeit spenden und Haut und Haar so widerstandsfähiger machen. Antioxidativ wirkendes Vitamin E und Beta-Carotin schützen zudem vor freien Radikalen und ebenfalls enthaltenes Allantoin beruhigt und hemmt Entzündungen.
Das reichhaltige Fett kann also einiges und zählt daher neben Kokosöl und
Aloe-vera-Pflege zu den vielseitigsten Hausmitteln für die tägliche Körper- und
Gesichtspflege.
Tipp: Unraffinierte Sheabutter ist naturbelassen und enthält daher mehr pflegende Wirkstoffe als raffinierte. Letztere wird für Sheabutter-Hautpflege-Produkte industriell verarbeitet und gefiltert und dabei außerdem unter anderem mit Duftstoffen versetzt. Aus diesem Grund ist das unraffinierte Produkt auch hautverträglicher.
Kurzum: Setze beim Kauf von reiner Sheabutter immer auf die unraffinierte Variante. Das gilt übrigens auch für andere natürliche Pflegemittel wie
Babassuöl.