Mülltrennung spielt eine wichtige Rolle im Recycling-Prozess. Ohne sie wäre die erneute Nutzung von Materialien wie Plastik oder Papier – das Recycling – gar nicht möglich. Beim Recycling entwickelt sich so ein Kreislauf, der gut fürs Klima ist, da weniger fossile Rohstoffe wie Erdöl zur Herstellung von neuen Verpackungen genutzt werden.
Je nach Material und Verwendungszweck werden unterschiedliche Verfahren beim Recycling verwendet. Aluminium-Dosen werden zum Beispiel eingeschmolzen und aus dem Aluminium dann wieder neue Gegenstände hergestellt. Das spart Ressourcen und verringert den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Ausstoß.
Dafür ist es wichtig, dass der Müll in der passenden Tonne landet. Wird der Müll nicht richtig getrennt oder einfach nur in den Restmüll geworfen, landet dieser in der Verbrennungsanlage, was zu mehr CO2-Ausstoß führt. Das gilt übrigens auch für Verpackungen, die aus mehreren Komponenten bestehen. Zum Beispiel ein Joghurtbecher aus Plastik, Aluminium und Papier. Diesen solltest du aufteilen, obwohl Plastik und Aluminium im Gelben Sack landen. Während des Recycling-Vorgangs findet zwar eine automatische Sortierung statt, aber diese Maschinen können keine zusammenhängenden Materialien trennen.
Doch die gute Nachricht ist: In Deutschland haben wir auch bereits eine Recyclingquote von 70 %, was auf die gute Mülltrennung zurückzuführen ist. Denn je besser die Mülltrennung, desto weniger Restmüll produzieren wir und dadurch auch weniger CO₂.Wir möchten durch konsequente Verbraucheraufklärung unseren Beitrag dazu leisten, dass mehr Wertstoffe ihren Weg zurück in den Kreislauf finden.
Der EDEKA Recyclingwegweiser unterstützt unsere Kunden dabei, Verpackungen und ihre Bestandteile richtig zu trennen und zu entsorgen.