
Grillkohle sollte aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen Der richtige Brennstoff: aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung
Der WWF empfiehlt, beim Kauf der Grillkohle auf das Siegel des Forest Stewardship Council (FSC) zu achten. FSC ist ein internationales Zertifizierungssystem für Waldwirtschaft. Das FSC-Siegel garantiert, dass Holz- und Papierprodukte aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern und nicht aus illegaler Abholzung stammen.
Umweltfreundlicher Grillanzünder
Auch bei der Wahl des Grillanzünders können Sie umweltbewusst handeln. Zum Anfeuern empfiehlt der WWF statt chemischer Brandbeschleuniger einen FSC-zertifizierten Kaminanzünder wie den Gut&Günstig Grill- & Kaminanzünder. Dieser ist auf Basis nachwachsender Rohstoffe aus reiner Holzfaser mit Wachs getränkt. Bei der Herstellung werden keine weiteren chemischen oder synthetischen Komponenten benutzt.
Umweltfreundliches Grillzubehör
Für Nachhaltigkeit beim Grillen sorgt auch die Vermeidung von Müll. Wenn Sie unterwegs grillen, verwenden Sie bitte keinen Einweggrill. Es gibt kleine, zusammenklappbare Mitnehmgrills, die sich leicht transportieren lassen.
Pappteller und Plastikbesteck sind zwar praktisch, verursachen aber sehr viel Müll. Bringen Sie am besten Teller und Besteck von zuhause mit.
Auch zu Einweg-Grillschalen und Aluminiumfolie gibt es umweltverträglichere Alternativen, wie Bratplatten aus Metall oder Speckstein, Fisch- und Gemüsegitter oder auch den guten alten Grillspieß aus Metall, der kleines Grillgut zusammenhält.