
Sauerkirschen eignen sich perfekt für Süßspeisen, Marmeladen und Co. Nachtisch und Eiscreme mit Sauerkirschen, Kuchen und Torten mit Sauerkirschen, Muffins, Waffeln, Pfannkuchen – die kleinen Früchte sind der Süßspeisen-Hit. Das feste, saftige Fruchtfleisch, der süß-säuerliche Geschmack und die intensive Farbe machen die Sauerkirsche zudem zur perfekten Frucht für Kompott und Konfitüre. Probieren Sie zum Beispiel unser Rezept für
Sauerkirschmarmelade mit Vanille – dazu eine Scheibe knuspriges Brot mit Butter. Einfach herrlich!
Der offensichtlichste Unterschied zwischen Süßkirschen und Sauerkirschen ist der Geschmack. Sauerkirschen enthalten mehr Fruchtsäure. Sie sind deshalb auch geeigneter für die Verarbeitung beim Backen, Kochen und Einmachen. Nährstofftechnisch gibt es kaum einen Unterschied. Beide Arten enthalten beispielsweise Vitamin C und E sowie B-Vitamine, die unter anderem zu einer guten Funktion der Nerven beitragen. Eine der bekanntesten Sauerkirschensorten ist die Schattenmorelle, die viel und gerne zu fruchtigen Köstlichkeiten verarbeitet wird.