Mehle sind zum Brotbacken oder für Kuchen wie den
Dreh-dich-um-Kuchen mit Rührteig sowie andere Backwaren da. Weizenmehl, Roggenmehl und Dinkelmehl zählen hierfür zu den beliebtesten Mehlsorten. Während Weizen- und Dinkelmehl aufgrund ihrer ähnlichen Eigenschaften vor allem für Süßgebäck, Pizza und helle Teigwaren wie unser
Baguette Magique oder knuspriges
italienisches Weißbrot geeignet sind, werden Roggenmehle wiederum vor allem für Sauerteig und auch dunkle Brote genutzt wie Südtiroler
Vinschgerl oder dem bekannten Pumpernickel. Auch Mischbrote wie unsere
Joghurtkruste werden damit gebacken.
Als Mehlsorten für Brot und – so zum Beispiel auch für das Fladenbrot
Lavas – oder andere Backwaren eignen sich solche, die das Klebereiweiß Gluten enthalten und so den Teig zusammenhalten. Möchtest du glutenfreies Mehl aus Mandeln, Hirse, Reis sowie Pseudogetreiden wie Buchweizen, Quinoa und Amaranth zum Backen verwenden, solltest du entweder zu einem geringen Anteil glutenhaltige Mehlsorten beimischen oder ein Bindemittel wie Xanthan oder Johannisbrotkernmehl zusetzen.