
Kaum zu widerstehen: unser saftiger Mandelmehl-Gugelhupf. Backen mit Mandelmehl – dieses Schlagwort haben Sie sicher schon einmal gehört. Vor allem in Verbindung mit
glutenfreien Rezepten oder Low-Carb-Ernährung taucht der Begriff gern in Back-Ratgebern auf. Das helle Pulver ist leicht mit den handelsüblichen gemahlenen Mandeln zu verwechseln, die zum Beispiel für Weihnachtsgebäck zum Einsatz kommen. Die beiden Produkte unterscheiden sich aber stark voneinander.
Mandelmehl wird aus dem Restprodukt hergestellt, das beim Pressen von ungerösteten Mandeln entsteht. Das heraustretende Öl wird aufgefangen, übrig bleibt ein "Presskuchen", stark entölte Mandelmasse. Wenn diese fein gemahlen wird, erhalten Sie Mandelmehl.
Gemahlene Mandeln sind, wie der Name schon sagt, einfach nur fein zerkleinerte Kerne. Sie haben noch ihren vollen Fettgehalt und viel weniger Ballaststoffe als das Mehl aus der gepressten Mandelmasse. Ebenso wie die gehobelten Kerne, die als Belag für unseren
Buttermilchkuchen mit Mandeln dienen.
Mandelmehl schmeckt nur leicht nach Marzipan und eignet sich daher gut zum Backen von Kuchen, Muffins, Pancakes & Co. Das Aroma ist nicht zu aufdringlich und lässt sich gut mit anderen Geschmacksrichtungen kombinieren.