Nudelgericht aus Eierteigwaren, Kartoffeln, Rahm, Käse und Zwiebeln
Der Name setzt sich zusammen aus Älpler für "Alpenbewohner" und Magronen, ein Lehnwort vom italienischen makkaroni.
Die Nudeln werden zusammen mit gewürfelten Kartoffeln gekocht und wie beim Risotto wird die Flüssigkeitsmenge dabei so bemessen, dass sie aufgesogen ist, wenn beides gar ist. Anschließend wird Sahne beigefügt, grob geriebener Käse (vorzugsweise Sbrinz) daruntergezogen und das fertige Gericht mit gerösteten Zwiebeln bestreut. Traditionell reicht man dazu Apfelmus.
In einigen Gegenden isst man Älplermagronen auch mit Schinkenstreifen oder gerösteten Speckwürfeln. Im Kanton Uri werden die Kartoffeln weggelassen.